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	<title>Coloniacs - Ultrà 1. Fußballclub Köln &#187; Spruchbänder</title>
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		<title>Spruchbanderklärungen 29. Spieltag</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag zeigten wir im Müngersdorfer Stadion das folgende Spruchband, dessen Hintergrund wir euch gerne kurz erläutern möchten. www.Notruf-EntlastungNRW.de &#8211; Tarifvertrag Entlastung jetzt! Regelmäßiger Applaus, Danksagungen, zu Held*innen erklärt werden und Pflegeboni sind die greifbaren Veränderungen für Pflegende in der Pandemie. Dabei müsste es keine Aufopferung darstellen, in der Pflege zu arbeiten und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=7539"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Am vergangenen Samstag zeigten wir im Müngersdorfer Stadion das folgende Spruchband, dessen Hintergrund wir euch gerne kurz erläutern möchten.<span id="more-7539"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-7530" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="1. FC Köln - FSV Mainz 05" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2022/04/fc_mainz_2122.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong><a href="www.Notruf-EntlastungNRW.de">www.Notruf-EntlastungNRW.de</a> &#8211; Tarifvertrag Entlastung jetzt!<br />
</strong><br />
Regelmäßiger Applaus, Danksagungen, zu Held*innen erklärt werden und Pflegeboni sind die greifbaren Veränderungen für Pflegende in der Pandemie. Dabei müsste es keine Aufopferung darstellen, in der Pflege zu arbeiten und es müsste auch niemand zum oder zur Held*in ernannt werden, wenn die Arbeitsbedingungen in der Pflege bessere wären.<br />
Aus diesem Grund stellten die sechs Uni Kliniken in NRW (Köln, Münster, Essen, Düsseldorf, Aachen und Bonn) am 19.01.2022 ein Ultimatum, welches am 01. Mai ausläuft und den Abschluss eines „Tarifvertrags Entlastung“ fordert. Dieser soll dafür sorgen, dass die Pflegeteams auf den Stationen selbst zu den Expert*innen des Gesundheitssystems werden und demokratisch in ihren Bereichen darüber abstimmen, wie die Sollbesetzung einer Schicht aussehen soll. Sollte die Sollbesetzung einer Schicht nicht eingehalten werden, erhalten die Beschäftigten im Dienst einen Belastungspunkt. Diese Belastungspunkte können sodann in Form von Urlaubstagen und damit einer realen Entlastung abgegolten werden.</p>
<p>Wir stehen hinter den Pflegenden und ihren Forderungen!</p>
<p>Tarifvertrag Entlastung Jetzt!</p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 23. Spieltag</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 17:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Heimspiel gegen Sandhausen zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Reul: Am Rosenmontag wird zurückgeworfen! Mit dem anstehenden Wieverfastelovend wird in Köln am kommenden Donnerstag der Straßenkarneval eingeläutet. Es ist der Startschuss für sechs Tage, die ganz im Zeichen des kölschen Brauchtums stehen und unsere geliebte Heimatstadt auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=6696"><img style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim Heimspiel gegen Sandhausen zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt.<span id="more-6696"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6697" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Reul" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2019/02/raul_am_rosenmontag.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Reul: Am Rosenmontag wird zurückgeworfen!<br />
</strong></p>
<p>Mit dem anstehenden <em>Wieverfastelovend</em> wird in Köln am kommenden Donnerstag der Straßenkarneval eingeläutet. Es ist der Startschuss für sechs Tage, die ganz im Zeichen des kölschen Brauchtums stehen und unsere geliebte Heimatstadt auf den Kopf stellen. Wir sind damit aufgewachsen und so gehört der <em>Fasteleer</em> zu uns und unserer Art, wie die Luft zum Atmen. Umso schmerzlicher ist es zu sehen, wie der Karneval als Kulturgut unserer Stadt in den letzten Jahren immer mehr seine Identität verliert. Seit Jahrhunderten war der Karneval in Köln auch eine politische Angelegenheit, welche den Bürgern der Stadt Raum für eine kreative Demonstrationsplattform gegen die Obrigkeiten bot. Dass eben jene Obrigkeiten in Form des NRW-Innenministers aka »Law &amp; Order-Fanatiker« Herbert Reul beim kommenden Rosenmontagszug auf dem Wagen der <em>Roten Funken</em> mitfährt, ist für uns nicht hinnehmbar. Unseren <em>Fastelovend</em> sehen wir als ein elementares Kulturgut unserer Stadt, welches es zu schützen und zu bewahren gilt! In diesem Sinne: »En der Kamellebud jitt et Kamelle!«</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6699" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Bullenschweine" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2019/02/mutmasslich_sind_alle_bullen_schweine.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-6700" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Kein Spielraum" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2019/02/fankurven_sind_nicht_euer_spielraum.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Mutmasslich sind alle Bullen Schweine!<br />
Fankurven sind nicht Euer Spielraum!</strong></p>
<p>Am vergangenen Donnerstag sorgte ein Polizeieinsatz vor der Nordwestkurve in Frankfurt für mehrere verletzte Fans und eine abgesagte Choreografie der <a href="https://ultras-frankfurt.de/#/aktuell">Ultras Frankfurt</a>. Grundlage für diesen unverhältnismäßigen und gewalttätigen Einsatz war die Sicherstellung eines Spruchbands <a href="https://twitter.com/Polizei_Ffm/status/1098623253394919424">»mit mutmaßlich beleidigendem Inhalt«</a>. Auch wir werden immer wieder mit solchen Situationen konfrontiert, wie nicht erst unser Gastauftritt in Wolfsburg vergangene Saison zeigte. Durch einen übertriebenen Polizeieinsatz wurde den mitgereisten FC-Fans der Abschluss einer sowieso schon verkorksten Saison versaut. Auch in Dortmund wurden in der Hinrunde Herthaner durch einen gewaltsamen Sturm des Gästeblocks durch Polizeibeamte verletzt. In Zeiten von verschärften Polizeigesetzen und einer getriebenen »Law &amp; Order-Politik« unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung scheinen diese Vorfälle immer mehr zur Regel zu werden. Dabei stellt sich uns immer wieder die Frage, welche Instanz denn eigentlich die Vergehen der Polizei kontrolliert und aufarbeitet? Nach unseren Erfahrungen der letzten Jahre scheint eine Fehlerkultur innerhalb der Polizei und bei zuständigen Politikern nicht zu existieren.<br />
Positiv sei an dieser Stelle noch die <a href="https://www.eintracht.de/news/artikel/offizielle-stellungnahme-von-eintracht-frankfurt-70949/">Reaktion der Verantwortlichen der SG Eintracht Frankfurt</a> erwähnt, die sich vor ihre eigenen Fans stellten und juristische Aufklärung forderten. Vereinsfunktionäre mit Rückgrat, die sich nicht von vermeintlichen »Kooperationspartnern« treiben lassen und sich für die Belange der eigenen Fans einsetzen sind im durchkommerzialisierten Fußballbusiness leider rar gesät &#8211; wie uns auch die Zustände in Köln leider immer wieder vor Augen führen.</p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 11. Spieltag</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 19:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim heutigen Heimspiel gegen Hoffenheim zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Vertragsverlängerung Schmadtke: Wie viel wir dafür hätten fackeln können! Wenn der FC mal wieder zum Opfer der Möchtegernjustiz des DFB (neuerdings auch von der UEFA) wird und eine intransparente Strafe aufgebrummt bekommt, wird oftmals gegen Ultras und Umfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=6099"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim heutigen Heimspiel gegen Hoffenheim zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt.<span id="more-6099"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6100" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Vertragsverlängerung Schmadtke" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/11/vertragsverlängerung.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Vertragsverlängerung Schmadtke: Wie viel wir dafür hätten fackeln können!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Wenn der FC mal wieder zum Opfer der Möchtegernjustiz des DFB (neuerdings auch von der UEFA) wird und eine intransparente Strafe aufgebrummt bekommt, wird oftmals gegen Ultras und Umfeld gewettert, was diese denn den Verein kosten würden. Und ja, in der Saison 2016/17 musste der FC 79.000 Euro (Quelle: Faszination Fankurve) an den DFB überweisen. Wir (und viele andere) finden das Bestrafungssystem intransparent und zweifelhaft. So kann man zum Beispiel auf das Spiel beim  Arsenal FC verweisen, nachdem unseren Verein absurderweise 60.000 Euro Strafe aufgebrummt wurden, in erster Linie, weil der Arsenal FC mit der Ticketsituation überfordert war und ihm eine Fankultur, wie wir sie leben, mittlerweile fremd ist. Unser Spruchband soll die Strafen in ein Verhältnis zu der absurden Abfindung in Höhe von 3,3 Millionen Euro für Jörg Schmadtke setzen, die bei der Vertragsverlängerung im Mai diesen Jahres vereinbart wurde und zu welcher unser Vorstand weiterhin schweigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6101" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="EM2024" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/11/em2024.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>EM 2024: Wenn korrupte Verbände erfolgreich Grundrechte einschränken<br />
</strong><br />
Während der DFB beim Strafen verteilen sehr großzügig ist, nimmt man es beim Geschäftemachen nicht so genau mit der Moral. Da fließen auch schon mal ein paar Milliönchen Euro in dunkle Kanäle, um eine WM ins Land zu holen. Oder es wird weggeschaut, wenn in Katar Gastarbeiter unter skandalösen Bedingungen ausgebeutet werden. Neuestes Kapitel: die Bemühungen um die EM 2024. Laut des ehemaligen Verfassungsrichters Wolfgang Hoffmann-Riem verstoßen die Forderungen der UEFA an die Bewerberstädte, also auch Köln, in Teilen gegen das Grundgesetz. Dabei geht es um die Versammlungsfreiheit und wirtschaftliche Aspekte, die Gewerbetreibende betreffen. DFB-Präsident Reinhard Grindel fällt dazu nichts anderes ein, als &#8220;Wenn wir uns um eine EM bewerben, müssen wir die Bedingungen der UEFA akzeptieren.&#8221; Wir hätten da noch einen Alternativvorschlag: Rückgrat zeigen und sich nicht von der UEFA gängeln lassen! Oder lässt man sich vielleicht gerne gängeln, weil es eigentlich auch für den DFB nur um Geschäfte geht?</p>
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		<title>Stellungnahme zum AfD-Spruchband</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 19:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag haben wir im Müngersdorfer Stadion das Spruchband „Heute für den FC, morgen gegen die AfD“ gezeigt und uns damit deutlich in die Reihen des Protests gegen den in Köln stattfindenden AfD-Bundesparteitag gestellt. Dies machten wir aus unserem Selbstverständnis als der Demokratie verpflichtete Gruppe mit einem antidiskriminierenden Verständnis heraus. Die AfD vertritt Positionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5880"><img class="alignnone size-full wp-image-5881" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Gegen die AFD" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/fckafd.jpg" alt="" width="450" height="157" /></a><br />
Am letzten Freitag haben wir im Müngersdorfer Stadion das Spruchband „Heute für den FC, morgen gegen die AfD“ gezeigt und uns damit deutlich in die Reihen des Protests gegen den in Köln stattfindenden AfD-Bundesparteitag gestellt. Dies machten wir aus unserem Selbstverständnis als der Demokratie verpflichtete Gruppe mit einem antidiskriminierenden Verständnis heraus.<span id="more-5880"></span> Die AfD vertritt Positionen, die Menschen ungleich machen. Sie ist rassistisch, homophob und sexistisch und befeuert mit ihrem Populismus eine rückwärtsgewandte Politik und Nationalismus. Die AfD ist Gift für das politische Klima in Deutschland und ein Feind demokratischer Verhältnisse.</p>
<p>Was uns im Nachgang der Demonstrationen und des Spiels erstaunt, ist das offene Anfeinden unserer Gruppe für das „politische“ Spruchband und der mangelnde Willen einer kritischen Auseinandersetzung mit der „Alternative für Deutschland“. Uns wird vorgeworfen, wir würden Politik ins Stadion tragen, obwohl diese dort nichts verloren hat. Wir sehen das seit mittlerweile über sieben Jahren anders und empfinden Sport und Politik als untrennbar verwoben. Das Stadion mit seinen Zuschauern ist ein Spiegelbild der Gesellschaft und überall wo sich Menschen begegnen, sind politische Themen von Bedeutung. Wir wissen, dass es neben Kritikern auch Menschen gibt, die im Stadion ähnliche Meinungen vertreten wie wir und sich über unsere Positionierung freuen. Die Teilnahme am Protest auf Kölns Straßen war in unseren Augen überschaubar. Die Bereitschaft sich den verstörenden Parolen der AfD entgegen zu stellen, war gering. Dies ist jedoch in Teilen auch auf die Strategie der Kölner Polizei zurückzuführen, die über Wochen unverhältnismäßige Panikmache betrieb und ein Horrorszenario auf Kölns Straßen herbei beschwor.</p>
<p>Ja, wir haben Probleme und Sorgen in Deutschland, wie auch Menschen in vielen anderen Teilen der Welt. Armut und Arbeitslosigkeit. Länder, Städte, Regionen und Stadtteile, die sich abgehängt fühlen. Ein erstarkender Nationalismus und Protektionismus. Extremistischen und religiösen Fundamentalismus, der in Terrorismus mündet. Ein Gefühl von Unsicherheit, was die Zukunft bringt, wie es uns, unseren Kindern und Kindeskindern ergehen wird. Den Menschen wie auch uns selbst können wir die Sorgen nicht nehmen, aber wir alle müssen an ihnen arbeiten, über Lösungen streiten und debattieren. Dass es Lösungen gibt, zeigt unsere Geschichte und die der europäischen Einigung.</p>
<p>In unserer komplexen Welt gibt es aber keine einfachen Antworten und Lösungen wie „Wir zuerst“. Wenn man das Ganze einfach mal in seinen Gedanken durchspielt, merkt man doch schnell, wo die Hindernisse sind. Wir haben in unserer Geschichte so viel erreicht, leben seit Generationen Frieden in Europa. Von einer Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich redet niemand mehr. Wir reisen ohne Grenzkontrollen oder Visa durch unseren Kontinent und die halbe Welt (hoffentlich eines Tages auch wieder mit dem FC). Wir verlieben uns in Menschen aus anderen Kulturen. Wir lassen uns Essen schmecken, das unsere Großeltern nicht kannten. Wir feiern Feste und genießen Bier, Spirituosen und Wein aus der ganzen Welt. Wir haben Freunde, Kollegen und Verwandte aus Frankreich, Italien, Persien, der Türkei, Israel, Polen, China, Amerika und Russland.</p>
<p>Jede einzelne der einfachen Forderungen und Parolen der AfD lässt sich doch locker widerlegen, wenn wir alle uns nur umschauen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis. Nicht jeder Muslim trachtet uns nach dem Leben. Unsere Städte sind sicher, wie auch die Stadien. Kriminell sind nicht nur Migranten, sondern auch deutsche Präsidenten von Fußballvereinen und Manager von deutschen Automobilkonzernen. Und aus Geldgier werden vermeintlich Bomben neben Bussen von Fußballvereinen gezündet. Es ist leider nicht so einfach, wie wir oder die lustigen Nachrichten und Kommentare bei Facebook es manchmal gerne hätten.</p>
<p>Wir alle müssen wieder zu einen Wir zurückfinden, dabei aber akzeptieren, dass wir unterschiedlich sind, dass wir unterschiedliche Herkünfte, Auffassungen, Sorgen und Meinungen haben. Wir müssen aber einander zuhören und nicht von oben herab schreien, dann wird’s nur lauter und unschöner, wie es auch der FC am Freitag mit seinen Ansagen in Richtung Dietmar-Hopp-Schmähgesänge zu spüren bekam. Politik muss wieder erklärender und zugänglicher werden. Lasst uns wieder mehr über den Tellerrand blicken, nicht nur in die Ferne sondern auch zu unserem Nachbarn, dem netten türkischen Büdchen-Verkäufer, der alten Frau aus dem dritten Stock, dem Obdachlosen vor dem Supermarkt, dem italienischen Bankangestellten, dem polnischen Kollegen auf der Arbeit und der geflüchteten Familie aus Syrien im Heim drei Blocks weiter. Es sollte in unser aller Interesse sein, ein vergiftetes gesellschaftliches Klima nicht weiter gedeihen zu lassen. Lasst uns reden, erklären und handeln, Kompromisse finden zwischen einzelnen Lagern. Sonst fahren wir alle gegen die Wand!</p>
<p><strong>Coloniacs im April 2017 </strong></p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 25. Spieltag</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel gegen Berlin zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Regress? Spürbar abartig! „Spürbar anders“, so will unser Herzensverein laut eigenem Claim sein. Nicht unbedingt ein schlechter Ansatz, aber Taten bedeuten dann doch mehr als Worte. Einmal mehr unterwirft sich der FC der intransparenten und willkürlichen Strafenvergabe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5832"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim letzten Heimspiel gegen Berlin zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt.<span id="more-5832"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5833" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spürbar abartig" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/regress.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Regress? Spürbar abartig!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>„Spürbar anders“, so will unser Herzensverein laut eigenem Claim sein. Nicht unbedingt ein schlechter Ansatz, aber Taten bedeuten dann doch mehr als Worte. Einmal mehr unterwirft sich der FC der intransparenten und willkürlichen Strafenvergabe des DFB. An dieser gibt es zahlreiche Widersprüche zu kritisieren. Warum werden z.B. neuerdings Schmähgesänge gegen Vereine wie RB Leipzig oder Hoffenheim sanktioniert, gegen andere Vereine aber nicht? Und in Bezug auf Regressforderungen muss man fragen: Was legitimiert den DFB, Strafen indirekt gegen Zuschauer auszusprechen, gegen die dieser keinerlei Einspruchsmöglichkeiten hat? Dies sollte ausschließlich Sache eines ordentlichen Gerichtes sein. Es kann z.B. nicht angehen, dass man für einen Böllerwurf (so asi das auch sein mag) 20.000 Euro aufgebrummt bekommt, wogegen man für jedes noch so schwere Verkehrsdelikt mit ein paar Hundert Euro belangt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5835" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Kein Kölsch für Nazis" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/03/kkfn.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Kein Kölsch für Nazis!</strong></p>
<p>Die Kampagne „Kein Kölsch für Nazis“ will laut Selbstbeschreibung mit  „Aktionen, Demonstrationen, Informationsabenden mit Krach, mit Kunst  und Musik und mit viel Humor denen begegnen, die unser  gesellschaftliches Miteinander gefährden.“ Unter anderem wurden 200.000  Bierdeckel mit dem Logo von &#8220;Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für  Rassismus&#8221; gedruckt, die nun in Kneipen und Clubs ausgelegt werden  sollen. Wir als Gruppe unterstützen die Kampagne neben über 100 weiteren Kölner Locations und Zusammenschlüssen bereits.<br />
<strong>Kölle bliev bunt und jeck! </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spruchbanderklärungen 21. Spieltag</title>
		<link>http://www.coloniacs.com/?p=5789</link>
		<comments>http://www.coloniacs.com/?p=5789#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 19:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel gegen Schalke zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Die Verbrecher gegen den Fußball sitzen in Frankfurt! Zu RB wäre uns trotz Hofberichterstattung auch nichts netteres eingefallen! Das erste bezieht sich auf die Ereignisse nach dem Spiel BVB gegen Leipzig. Statt einer eigenen Spruchbanderklärung verweisen wir euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5789"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim letzten Heimspiel gegen Schalke zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt.<span id="more-5789"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5790" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Verbrecher #1" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/02/verbrecher_1.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-5791" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Verbrecher #2" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/02/verbrecher_2.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Die Verbrecher gegen den Fußball sitzen in Frankfurt! Zu RB wäre uns trotz Hofberichterstattung auch nichts netteres eingefallen! </strong></p>
<p>Das erste bezieht sich auf die Ereignisse nach dem Spiel BVB gegen Leipzig. Statt einer eigenen Spruchbanderklärung verweisen wir euch nochmal auf den <a href="http://www.coloniacs.com/?p=5768">Pro-Fans-Text</a>, den wir vor einigen Tagen auf unsere Homepage gestellt haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5792" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Schmier #1" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/02/schmier_1.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-5793" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Schmier #2" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2017/02/schmier_2.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Mir bruche kener der uns säht, mit wem mehr Fastelovend fiere deit! Schmier mach de Kopp zu! </strong></p>
<p>Beim zweiten Spruchband ging es darum, dass die Polizei Flüchtlingshelfern davon abgeraten hatte Karnevalsbesuche für Flüchtlinge zu organisieren. Dies sei aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in ihren Augen nicht wünschenswert. Erst als der Kölner Flüchtlingsrat protestierte distanzierte sich die Polizei wieder von der Aussage. In unseren Augen ein klarer Fall von Racial Profiling. Näheres zu dem Thema erfahrt ihr in <a href="http://www.coloniacs.com/?p=5774">diesem Text</a>.<strong> </strong></p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 12. Spieltag</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 14:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel gegen den FC Augsburg zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern. Grüngürtel mit FC oder mit Gürteln auf Grüne! Seit jeher ist das Geißbockheim im Kölner Grüngürtel das Zuhause unseres geliebten Fußballclubs. Den heutigen Ansprüchen eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5683"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim letzten Heimspiel gegen den FC Augsburg zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern.<br />
<span id="more-5683"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5684" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Grüngürtel" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/gruenguertel.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Grüngürtel mit FC oder mit Gürteln auf Grüne! <img src='http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Seit jeher ist das Geißbockheim im Kölner Grüngürtel das Zuhause unseres geliebten Fußballclubs. Den heutigen Ansprüchen eines Bundesligavereins wird das Gelände allerdings nicht mehr gerecht. Deshalb plant unsere Vereinsführung seit Monaten den Bau eines Leistungszentrums auf einem bestehenden Kunstrasenplatz und drei neue Kunstrasenplätze, die neben FC-Teams vormittags, abends und am Wochenende auch der Allgemeinheit zugänglich sein sollen. Diesem Plan würde ein kleiner Teil (0,4%) des äußeren Grüngürtels weichen müssen, allerdings hat sich der FC verpflichtet, andernorts für ökologischen Ausgleich zu sorgen. Ein Vorhaben, dass wir bei Abwägung aller Pros und Contras unterm Strich unterstützenswert finden. Eigentlich war die Fläche, um die es geht, schließlich schon seit fast 90 Jahren von Adenauer und co. für eine sportliche Nutzung bzw. zur Naherholung vorgesehen und zudem müsste kein einziger Baum gefällt werden! Auch die Kölner Lokalpolitik unter Führung von OB Reker (parteilos) hatte ihre Unterstützung zugesichert, doch nach der Intervention einer Bürgerinitiative steht der eigentlich schon von einer politischen Mehrheit abgenickte Plan wieder auf der Kippe. Als Unterstützer der Initiative haben sich vor allem die Grünen hervorgetan. Sollte das Bauvorhaben scheitern, müsste der FC wohl die Stadt verlassen, da es kein anderes passendes Gelände in Köln gibt. Ach, übrigens: Da ist ein Smiley hinter dem Spruch <img src='http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5686" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="No alla" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/noalla.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>No alla reclusione per mancata firma</strong></p>
<p>Das Spruchband auf Italienisch hat dieses Mal leider nichts mit unseren Freunden aus Florenz zu tun. Viel mehr wollen wir auf das Unrecht aufmerksam machen, mit dem der italienische Staat einmal mehr die Repressionsschrauben völlig überdreht! Übersetzt heißt der Spruch: &#8220;Nein zur Haftstrafe wegen fehlender Unterschrift&#8221;. Er bezieht sich darauf, dass in Italien mehrere Fußballfans Haftstrafen von mindestens vier Jahren absitzen müssen, weil sie trotz Stadionverboten während Spielen ihrer Vereine nicht wie vorgeschrieben auf der Wache unterschrieben haben. Wohlgemerkt ist der Grund für die Haft vielfach wirklich nur die fehlende Unterschrift und nicht etwaige Gewalttaten. Besonders eklatant ist der Fall von Alessio Abram, Ultrà aus Ancona. Der 47jährige hielt sich während seines Stadionverbots nicht an die Unterschriftenpflicht, war aber nachweislich auch nicht in der Nähe des Stadions oder gar auf den Rängen. Meistens war Alessio während der Spiele seines Lieblingsvereins als Präsident eines Sportvereins, der sich für die Integration von Refugees einsetzt im Einsatz. Ein Mann der sich derartig sozial engagiert, wandert also für vier Jahre in den Bau, weil ein paar Unterschriften fehlen. Stadionverbot hatte Alessio übrigens aufgrund einer Busblockade gegen die eigene Mannschaft in der Zeit unter Klubpräsident Ermanno Pieroni. Dieser wurde später wegen Korruption verurteilt, musste allerdings nur 53 Tage einsitzen. In dieser kranken Welt sind halt manche gleicher als andere&#8230;</p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 3. Spieltag</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 16:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heimspiel gegen den SC Freiburg zeigten wir zwei Spruchbänder, deren Inhalt nicht besonders viel Interpretationsspielraum ließ. Dennoch möchten wir an dieser Stelle noch ein paar Hintergrundinfos zu den Aussagen geben. Ausgangssperre für Nazis! Einer der wichtigsten Grundsätze unserer Gruppe ist Antirassismus. Aufgrund dessen sahen wir uns nach den Vorkommnissen in Bautzen Mitte September dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5576"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Im Heimspiel gegen den SC Freiburg zeigten wir zwei Spruchbänder, deren Inhalt nicht besonders viel Interpretationsspielraum ließ. Dennoch möchten wir an dieser Stelle noch ein paar Hintergrundinfos zu den Aussagen geben.<span id="more-5576"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5577" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Ausgangssperre für Nazis!" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/09/ausgangssperrefuernazis.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Ausgangssperre für Nazis!</strong></p>
<p>Einer der wichtigsten Grundsätze unserer Gruppe ist Antirassismus. Aufgrund dessen sahen wir uns nach den Vorkommnissen in Bautzen Mitte September dazu aufgefordert die Ereignisse kurz und knapp zu kommentieren. In der sächsischen Stadt gerieten 20 minderjährige Refugees mit 80-100 Rechten aneinander. Nach offiziellen Polizeiangaben sollen die Nazis trotz deutlicher Überzahl angegriffen worden sein. Eine Aussage, die stutzig macht und aus unseren Erfahrungen als Fußballfans wissen wir nur zu gut, dass man den Erklärungen der Exekutive nicht einfach blind Glauben schenken darf. Gegen die Darstellung der Faschos als friedfertige Opfer spricht unter anderem, dass sie einen für einen gerufenen Refugee gerufenen Krankenwagen mit Steinen bewarfen.</p>
<p>Dies ist jedoch in Bezug auf das Spruchband nicht der springende Punkt. Denn die Folge der Vorkommnisse waren eine Ausgangssperre ab 19 Uhr für minderjährige Refugees. Ausgesprochen vom Landkreis Bautzen. Sprich eine Gruppe wird aufgrund ihrer Abstammung in ihrer Freiheit und ihren Rechten eingeschränkt – ohne Zweifel eine rassistische Praxis. Eine andere Gruppe – ortsansässige und zugereiste Nazis – bekommt ihren Willen und wird trotz dutzender registrierter Straftaten (Körperverletzung, Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole u.a.) für ihre Gewalt und menschenfeindliche Einstellung belohnt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5578" title="20 Euro für Hopp" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/09/20eurofuerhopp.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>20 Euro für ein Pokalspiel gegen Hopp? Habt ihr sie noch alle?</strong></p>
<p>Nach der Auslosung zur 2. Runde war bei uns – wie wohl bei allen FC-Fans &#8211; die Freude groß, nach fast sechs Jahren mal wieder ein Pokalspiel vor eigenen Rängen in Müngersdorf austragen zu dürfen. Die Begeisterung wich allerdings schnell dem Unmut. Grund war nur zum Teil die Zulosung des weiterhin verhassten Marketingprodukts aus dem Kraichgau. Als die Preise für das Spiel bekannt wurden, fiel dem einem oder anderen die Kinnlade runter.</p>
<p>Zu den aufgerufenen 16 Euro für den Stehplatz auf der Südtribüne kommen zwingend weitere vier Euro Versand, da dies die einzig angebotene Übermittlungsart für Tickets ist. Warum hat man nicht zumindest die Möglichkeit geschaffen die Dauerkarte für das Spiel freischalten zu lassen, um zumindest den Versand zu ersparen? Kein Zwanni für nen Steher? Das gilt also noch nicht mal mehr für ein Pokalspiel zu einem frühen Zeitpunkt des Wettbewerbes gegen einen völlig uninteressanten Gegner.</p>
<p>Es ist ein Stück weit Spekulation, aber der Eindruck liegt nahe, dass hier auf dem Rücken der treuesten Fans mögliche Verluste wett gemacht werden sollen. Anders als Ligaspiele sind nämlich Zweitrundenspiele im Pokal erfahrungsgemäß nur mäßig gut besucht. Und auch der VVK für teurere Plätze gegen Hoppenheim läuft schleppend, auf der Osttribüne drohen zahlreiche leere Sitze.</p>
<p>Die Preise sind übrigens im Vergleich zum letzten Pokalspiel gegen Duisburg im Dezember 2010 um 5€ angestiegen. Davor gab es zwischen 2004 und 2011 recht konstante Preise. Gewisse Preissteigerungen sind leider normal, aber ein derart hoher Anstieg ist nicht nachvollziehbar.</p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 23. Spieltag</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 08:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel gegen die Hertha aus Berlin zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern. Wie paranoid muss ein Staat sein, der sich durch Fußball-Fans bedroht fühlt?! Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Straftaten bei Aufmärschen von Rechten, rekrutierende Salafisten und und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5355"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim letzten Heimspiel gegen die Hertha aus Berlin zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern.<span id="more-5355"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5356" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Paranoider Staat" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/paranoid.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Wie paranoid muss ein Staat sein, der sich durch Fußball-Fans bedroht  fühlt?!</strong></p>
<p>Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Straftaten bei Aufmärschen von  Rechten, rekrutierende Salafisten und und und. Man könnte meinen, dass  es solche Dinge sind, durch die sich ein Staat bedroht fühlen müsste.  Die Aufklärungsquote bei solchen Delikten geht allerdings hierzulande  gegen null. Stattdessen werden immer wieder Fußballfans in den Rang von  Staatsfeinden gehoben. Da wird dann gerne auch mal der Datenschutz  ausgehebelt und man findet sich beim Sicherheitsgespräch vor einer Demo  mit dem Staatsschutz an einem Tisch wieder.<br />
Wo sind wir eigentlich?  So geschehen ist das Ganze zuletzt im Zuge der Vorbereitungen vor der Demo  in Mönchengladbach. Eine solche Versammlung muss nach geltendem Recht  angemeldet werden, wozu sich ein Mitglied der Fanszene bereit  erklärte. So weit so gut. Oder auch schlecht. Wenn dann aber beim  Vorabgespräch der Staatsschutz mit am Tisch sitzt, muss man nach der  Verhältnismäßigkeit fragen. Wir wollten für den Erhalt der Fankultur  demonstrieren und keinen Terroranschlag in Rheydt durchführen. Vor was  musste dort jemand geschützt werden? Vor ein paar Transparenten und  Trommeln? Die Krönung der Stasi-Methoden war allerdings, dass dem  Arbeitgeber des Anmelders vorab ein anonymer Brief zugesendet wurde.  Hierin wurde behauptet, er gehöre zu einer gewaltsuchenden  Ultrà-Gruppierung und die Demo sei auf Gewalt aus. Und dass es  bedenklich sei, einen solchen Mitarbeiter einzustellen. Wir finden da  eher ganz andere Dinge bedenklich und fragen uns, wer denn hinter  diesem Brief stecken mag; Verschwörungstheorie galore&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5360" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Lichtenhagen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/rostock.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Rostock-Lichtenhagen ist überall!</strong></p>
<p>Das Progrom im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen im August 1992 wurde zum  Sinnbild für die vielen rassistisch motivierten Angriffe in den 1990er  Jahren (Solingen, Mölln, Hoyerswerda usw.). Es stand jahrelang  gewissermaßen als Mahnmal, dass sich so etwas nicht wiederholen möge  (Stichwort „Arsch huh, Zäng ussenander!“). Angesichts einer  Verfünffachung von Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte im vergangenen  Jahr und widerwärtigen Zwischenfällen wie zuletzt in Clausnitz und  Bautzen muss man allerdings feststellen: Wir sind schon wieder  mittendrin! Und zwar nicht nur in Sachsen und nicht nur in  Ostdeutschland, sondern eben überall.</p>
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		<title>Spruchbanderklärungen 21. Spieltag</title>
		<link>http://www.coloniacs.com/?p=5305</link>
		<comments>http://www.coloniacs.com/?p=5305#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 20:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coloniacs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spruchbänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel gegen die Eintracht aus Frankfurt zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern. DERBY-MG: Alle zur Demo &#8211; Keiner ins Stadion! Wenn am nächsten Samstag der Anpfiff zum Derby ertönt, dem normalerweise wichtigsten Spiel der Saison, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coloniacs.com/?p=5305"><img class="alignnone size-full wp-image-2569" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Spruchbanderklärungen" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/spruchbanderklaerungen1.jpg" alt="" width="450" height="140" /></a><br />
Beim letzten Heimspiel gegen die Eintracht aus Frankfurt zeigten wir einige Spruchbänder, deren Hintergrund sich vielleicht nicht direkt jedem erschließt. Im Nachfolgenden findet Ihr deshalb eine kurze Erklärung zu den Spruchbändern.<span id="more-5305"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5307" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Demo MG" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/demo_mg.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>DERBY-MG: Alle zur Demo &#8211; Keiner ins Stadion!</strong></p>
<p>Wenn am nächsten Samstag der Anpfiff zum Derby ertönt, dem normalerweise wichtigsten Spiel der Saison, werden wir und viele andere FC-Fans nicht im Stadion sein. Grund sind die für uns inakzeptablen Einschränkungen und Auflagen. So erhalten wir als Gastverein nur 5 statt der üblichen 10% der Tickets und diese werden zudem nur personalisiert herausgegeben. Die diskussionswürdigen Vorkommnisse aus dem letzten Auswärtsderby in Mönchengladbach und die Wichtigkeit des Spiels an sich, sind für uns kein Grund die Kollektivstrafe des DFB hinzunehmen.<br />
Die anhaltenden Gespräche um angebliche Sicherheitsprobleme, welche in Verboten und Auflagen münden, müssen endlich wieder versachlicht und entschärft werden. Die zunehmende Einmischung seitens Politik, Polizei und Verbänden sorgt dafür, dass Derbys zunehmend zu einer tristen Veranstaltung auf den Rängen werden.<br />
Statt ins Stadion zu gehen, schließen wir uns deshalb dem Aufruf der Südkurve Köln an und fahren am Spieltag zu einer Demonstration für den Erhalt der Fankultur um 11 Uhr in Mönchengladbach-Rheydt, um für unsere Werte einzustehen. Schließt Euch uns an! Bleibt dem Stadion fern und kommt mit zur Demo! Für den Erhalt unserer Fankultur!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5309" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Paris" src="http://www.coloniacs.com/cnsprss/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/paris.jpg" alt="" width="450" height="157" /><br />
<strong>Ici c&#8217;est Paris &#8211; un mythe pour tous</strong> („ Das hier ist Paris – ein Mythos für alle“)</p>
<p>Während Paris Saint-Germain seit dem Einstieg einer millionenschweren katarischen Investorengruppe einen enormen sportlichen Schub bekam, ging ungefähr zeitgleich die Fankultur in der französischen Hauptstadt den Bach runter. Im April 2010 wurden die wichtigsten Gruppen verboten, darunter auch die mit uns befreundeten Authentiks, Supras Auteuil und Grinta. Die Aktivitäten im Stadion sind seitdem eingestellt. Einige wendeten sich voller Enttäuschung von ihrem Klub ab. Dennoch kann und will man sich nicht alles bieten lassen, wie sich aktuell wieder zeigt.<br />
PSG möchte die Erlaubnis erwerben, den Slogan „ici c&#8217;est paris“ zu nutzen. Dieser stammt aus der Kurve und wurde 2008 von den Supras als geschützter Begriff und Marke eingetragen. Genutzt wird der Claim von Seiten des Vereins schon seit Jahren, was die Supras auch nicht unbedingt gestört hat. Doch nun möchte man dem Verein nicht das alleinige Recht an dem Slogan übertragen und hat entsprechende Zahlungsangebote ausgeschlagen. Der Spruch soll auch weiterhin allen offenstehen, weshalb nun beide Parteien vor Gericht ziehen.<br />
Wir stehen uneingeschränkt hinter unseren Freunden und sagen: „Der Mythos PSG gehört allen Fans, nicht einer Investorengruppe!“ Fortlaufende Infos findet Ihr unter: <a href="https://www.facebook.com/Ici-cest-Paris-DDS-563562067136761">https://www.facebook.com/Ici-cest-Paris-DDS-563562067136761</a></p>
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